Kaffee-Zeit



Guten Morgääääähn! Für alle Kaffeenasen dürfte das genau die richtige Seife sein. 
Sie stand schon lange auf meiner Endlos-To-Do-Liste und vor ein paar Tagen war sie dann endlich dran.

Innere Werte: 40% Reiskeimöl, 20% Olivenöl, 3% Rizinusöl, 30% Kokosöl, 7% Kakaobutter. 
12% ÜF. Duft: "Roasted Coffee" von Behawe. 
In den Seifenleim ist noch ein Löffel Kartoffelstärke gewandert, das sorgt für cremigen Schaum. 

Für die Lauge habe ich am Vortag einen starken Kaffee mit destilliertem Wasser gekocht und den bis zum nächsten Tag im Kühlschrank gelagert. 20 Minuten vor dem Anrühren der Lauge kam er noch kurz ins Gefrierfach und war also richtig schön eiskalt, als ich die Lauge damit angerührt habe.
OMG, was Kaffeelauge stinkt! Bäh! 😝

Kaffee-Lauge

Der Gestank hält sich zum Glück nicht und Kaffee-Seife hat den Ruf, unangenehme Gerüche zu neutralisieren, weswegen sie sich hervorragend als Küchenseife eignet. 
Heute duftet sie nach Sonntagsfrühstück. 😊

Den Seifenleim hab ich in drei Teile geteilt, einen davon so gelassen wie er war, in den zweiten einen TL Kaffeesatz vom Vortag eingerührt und den dritten mit etwas Titandioxid aufgehellt. 
Mit den drei Teilen hab ich dann ein bisschen herumgeswirlt und entstanden ist eine Seife, die von meinen anderen Seifen optisch irgendwie ....mmmh.... sagen wir mal.... "abweicht". 😂



Edit: Mittlerweile habe ich das Rezept etwas verändert und finde es jetzt noch toller. 😊
Die Neuauflage findet Ihr hier.

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